Selbstsicherheitstraining für Ärzte und medizinisches Pflegepersonal

Klinikpersonal muss besonders geschult werden – auch in der Selbstverteidigung!

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Das Personal von Kliniken und anderen medizinischen Einrichtungen befindet sich am Arbeitsplatz in einer besonderen Bedrohungssituation.

 

Denn leider sind nicht alle Patienten friedlich, und in aller Regel ist das Klinikpersonal nicht geschult, körperlichen Angriffen wirkungsvoll zu begegnen – schon gar nicht als Team! Sicherlich: die meisten Patienten sind kooperativ; aber dennoch passiert es immer wieder, dass auch medizinisches Personal das Opfer von Angriffen wird – auch, weil sich so mancher Patient in einem pathologischen Ausnahmezustand oder einer anderen Stresssituation befindet. Die Arbeit in der Klinik hält mit Fixierungen weiterhin Aufgaben bereit, die schnell eskalieren können.

Diese Situation wird durch den Umstand erschwert, dass ein herkömmliches Kampfkunsttraining den speziellen Anforderungen des klinischen Alltags nur sehr bedingt gerecht wird.

Allerdings: man kann erlernen, wie man diese Situationen sicher handhaben kann – als Einzelner und als Team!

Aus diesem Grund wurden bereits Anfang des Jahrzehnts die IEMAS Seminare für medizinisches Fachpersonal

 

 


Was ist IEMAS?

 

 


IEMAS steht für Individual Effective Martial Arts System. Es handelt sich um ein sehr junges, effektives und modernes Selbstverteidigungssystem, welches 2002 speziell für Alltagsmenschen entwickelt wurde.

Die technischen Einflüsse von IEMAS liegen unter anderem im chinesischen Kung Fu, dem japanischen Jiu-Jitsu sowie westlichen Selbstverteidigungssystemen. Die IEMAS-Organisation ist unabhängig und weder großen Strukturvertrieben noch Traditionen unterworfen – der Unterricht erfolgt also praxisnah, plastisch und hinterfragbar!
 

 entwickelt. Initiator des gesamten Programms war IEMAS Organisationsgründer Stefan Krebs, der selbst mehrere Jahre in der Pflege in leitenden Tätigkeiten gearbeitet hat. In diese Seminare ist buchstäblich über zwanzig Jahre Kampfkunst- und viele Jahre Klinik- und Pflegeerfahrung eingeflossen!

Mittlerweile ist IEMAS im Bereich Selbstsicherheitstraining für medizinisches Personal deutschlandweiter Marktführer. Unsere Seminare wurden mit großem Erfolg und uneingeschränkt positiver Resonanz in Kliniken im gesamten Bundesgebiet abgehalten. In einigen Kliniken haben sich auch von uns unterstütze, unabhängige Trainingspartnerschaften gebildet.

Das Programm umfasst speziell im medizinischen Alltag anwendbare Techniken, welche mit einem ausgewählten Trainerteam demonstriert und anschließend trainiert werden. Gleichzeitig werden praktisch wie theoretisch Bedrohungsszenarien aus dem klinischen Alltag behandelt. Wie IEMAS dies erreicht? Lesen Sie weiter!
 

IEMAS Seminare – mehr als bloße Kampfkunst

IEMAS ist ein Kampfkunstsystem. Dementsprechend beinhalten die IEMAS Seminare natürlich effektive Selbstverteidigungstechniken, unterwiesen durch ein kompetentes Ausbilderteam.

 
 Schlagpolstertraining  

In welchen Techniken die Teilnehmer allerdings konkret unterwiesen werden, hängt von der speziellen Bedürfnissituation ab. Ebenso ist der in die Seminare integrierte theoretische Teil stets gesondert gestaltet.

Ein Standartprogramm herunterzuspulen wäre unserem Verständnis nach völlig falsch; nicht umsonst ist IEMAS bereits durch seinen Namen der Individualität verpflichtet. Es geht uns nicht nur darum, unseren Teilnehmern effektive Selbstverteidigungstechniken beizubringen, sondern vielmehr darum, ein komplettes Sicherheitskonzept zu schaffen.

Dies ist in der Kampfkunst leider nicht selbstverständlich, auch nicht bei Seminaren für Fachpublikum. Mancherorts wird auf vermeintliche Patentlösungen gesetzt, die immer, bei jedem und in jedem Kontext funktionieren sollen. Da bekommen Krankenpfleger das gleiche Programm präsentiert wie Türsteher in der Gastronomie.

 

 


Muss man trainiert sein, um an einem Seminar teilzunehmen
 

   


Nein – die Seminare richten sich gerade an Interessenten, die keine oder nur wenig Selbstverteidigungserfahrung haben. Die Techniken erfordern weder Kraft noch Gelenkigkeit und wurden bereits Anwendern aller Alterstufen und Fitnessgraden vermittelt.
 

Nun sind allerdings Krankenpfleger keine Türsteher und Kliniken keine Discos. Die Aufgaben vor Ort sind komplett unterschiedlich, die Bedrohungssituation eine völlig andere, die möglichen Szenarien unterscheiden sich ganz erheblich. Wer dennoch meint, beides in einen Topf werfen zu können, begeht unserer Ansicht nach eine gefährliche Vereinfachung.

In der Klinik ist der Aggressor, auf dessen Angriff sich vorzubereiten gilt, praktisch immer ein Patient, der Verteidiger Teil des zuständigen medizinischen Teams – und oft genug ist der Aggressor in einem pathologischen Ausnahmezustand.

 

Dies bedingt bereits eine völlig andere Ausgangssituation, und zwar theoretisch, praktisch und auch rechtlich.

Diese Ausgangssituation macht eine genaue Vorauswahl der Mittel erforderlich – oder sollte das medizinische Team etwa wild schlagend und tretend auf vielleicht nur renitente oder verwirrte Patienten losgehen? Die Vorgehensweisen, die beispielsweise gegen betrunkene Schläger denkbar sind, zum Routineverfahren in Kliniken zu machen, wäre schlichtweg weltfremd und skandalös… und mitunter völlig ineffektiv.

Genau dies ist aber das mögliche Resultat, wenn man verschiedene Bedrohungsszenarien über einen Kamm schert – es werden Allheilmittel und Patentrezepte verkauft, die es nach IEMAS Ansicht nicht geben kann und nicht geben darf!

Diese bedarfsbezogene Gestaltung der Seminare wird durch die Tatsache ermöglicht, dass IEMAS auf Fachkräfte aus zahlreichen Gebieten zurückgreifen kann. In ausnahmslos jedem IEMAS Seminar ist mindestens ein Instructor vor Ort, der die Tätigkeit des medizinischen Teams aus eigener Erfahrung kennt.

 

Egal also ob unsere Seminare für Lehrkräfte an Schulen, Angestellte von Justizvollzugsanstalten, Sicherheitskräfte oder natürlich medizinisches Fachpersonal stattfinden: wir legen größten Wert darauf, dass Kenner der Materie vor Ort sind – in der Konzeption sind sie ohnehin beteiligt, ansonsten würden wir das Seminar nicht anbieten.

IEMAS Cheftrainer Stefan Krebs ist beispielsweise gelernter Krankenpfleger und ehemaliger Stationsleiter – er kennt also den Alltag in einer Klinik und die Aufgaben des medizinischen Fachpersonals aus erster Hand.

Aber auch die Erfahrung von Kriminologen, Psychologen, Polizeibeamten, Pädagogen, Spezialisten aus dem Sicherheitsgewerbe, Juristen und Medizinern kommt der Konzeption der IEMAS Seminare zu Gute und gewährleistet, dass sie mehr bieten als reine Kampfkunst, nämlich ein auf die Bedürfnisse der speziellen Teilnehmergruppe zugeschnittenes Konzept mit Ansprechpartnern, die mehr als „nur" Kampfkünstler sind.

Die Teilnehmer dürfen also darauf vertrauen, dass „ihr" Seminar ihren Bedürfnissen angepasst ist – unsere Seminare sind so individuell wie IEMAS selbst.


Der kleinste gemeinsame Nenner

Es sind weiterhin die Techniken, die IEMAS Seminare besonders machen. Wir orientieren uns strikt am „kleinsten gemeinsamen

 

Nenner", also an den Techniken, die einerseits durch schnelle Erlernbarkeit gekennzeichnet sind und sich andererseits in der Vergangenheit in der Praxis tatsächlich bewährt haben. Es kommt IEMAS hierbei zu Gute, dass es ein sehr modernes und äußerst pragmatisches System ist – gut ist, was funktioniert. IEMAS ist unabhängig und weder fernöstlichen Traditionen noch westlichem Strukturvertrieben verpflichtet.

Alle unterrichteten Techniken weisen darüber hinaus einen unbedingten Kontextbezug auf, sprich, sie sind für den Einsatz in einer Klinik geeignet. Wir unterrichten daher Selbstverteidigungstechniken, die zu den „sanften Mitteln" gehören und eine Situation schnell unter Kontrolle bringen sollen. Der Ausdruck „sanfte" Mittel bedeutet nicht, dass unsere Techniken weniger wirkungsvoll sind.

Effektive Techniken – effektiver Unterricht

IEMAS Seminare sind weiterhin unter der Maxime des effektiven Unterrichts gestaltet.

 

 


Was ist Inhalt der Seminare?

   


Griffbefreiungen, Umklammerungsbefreiungen, Kontrolltechniken, Stoptechniken, Hebel, Fixierungen am Bett, Deeskalationsprozeduren, Alarm- und Sicherheitsprozeduren.

Auf Ihren Wunsch kann der Inhalt jederzeit modifiziert und Ihren speztiellen Bedürfnissen angepasst werden!
 

Dies erstreckt sich von den Techniken über die gesamte Lernatmosphäre.

Zunächst einmal ist wichtig, dass IEMAS Seminare mit einem gesunden Zahlenverhältnis von Seminarteilnehmern und Lehrpersonal stattfinden, der „klassische" Massenunterricht kommt bei unseren Seminaren nicht vor.

 

IEMAS Seminare finden mit einem ganzen Trainerteam statt. Hierdurch hat jeder Teilnehmer immer einen Ansprechpartner, Ratschläge können unmittelbar gegeben werden.

Der Unterricht läuft somit sehr effizient, gleichzeitig aber entspannt ab: niemand muss befürchten, ignoriert zu werden, jeder kann jederzeit Fragen „unter vier Augen" stellen, individuelle Anliegen können sofort geklärt werden. Somit erhält jeder Teilnehmer praktisch Privatunterricht!

Die entsprechende Trainerquote dient natürlich auch der Sicherheit der Seminarteilnehmer. Die in den IEMAS Seminaren demonstrierten Techniken sind effektiv. Durch die entsprechende Anzahl von Trainern können sie sicher und allzeit unter fachkundiger Aufsicht einstudiert werden.

Der Unterricht wird auch durch den integrierten theoretischen Teil effizient gestaltet. Die entscheidenden Taktiken und Hinweise werden den Teilnehmern an der Stelle des Programms gegeben, an der sie auch zur praktischen Anwendung kommen. Hierdurch wird den Seminarteilnehmern kein theoretisches Wissen ohne Praxisbezug oder umgekehrt vermittelt - Theorie und Praxis bilden vielmehr eine sich ergänzende, sinnvolle Einheit.
 

Funktionieren, auch wenn es nicht funktioniert

Unserer Ansicht nach gilt in der Realität: Jedes System kommt beim Faktor Mensch an seine Grenzen!

 

So sehr wir von IEMAS überzeugt sind, so sehr wissen wir, dass jede Situation und jeder Anwender anders ist. Wir pochen nicht auf die Unfehlbarkeit unserer Lehre, sondern gehen, getreu dem oben stehenden Motto, vielmehr vom „worst case" Szenario aus… und liefern auch hierfür Lösungen! IEMAS soll auch dann funktionieren, wenn es nicht funktioniert!

Ein häufiges Phänomen in der Kampfkunst ist, dass einem Schüler eine Technik als unfehlbar demonstriert wird. Im Training ist sie es auch, weil man eben nicht wirklich angegriffen wird, sondern lediglich partnerschaftlich übt. In der Realität dann passiert alles viel hektischer, viel schneller und viel aggressiver als im Training – und der Gegner ist keineswegs willens, partnerschaftlich zu kooperieren. Anders als manche andere Systeme, welche die völlige „Unschlagbarkeit" ihrer Methoden proklamieren, sieht IEMAS die Situation realistisch: alles und jeder kann an persönliche Grenzen kommen!

 

 


Welche Referenzen hat IEMAS?

   

Im Bereich Sicherheitstraining für medizinisches Fachpersonal ist IEMAS deutschlandweit branchenführend. Im Ausland, speziell in Frankreich und den Benelux-Staaten, sind weitere IEMAS-Schulen und Seminare geplant.

IEMAS Seminare fanden außerdem mit großem Erfolg an Schulen zur Gewaltprävention und Konfliktkoordination sowie speziell für Kinder statt.

Der Hauptentwickler der Seminare, IEMAS-Cheftrainer Stefan Krebs, trainiert und unterrichtet seit über 20 Jahren verschiedene Selbstverteidigungsstile. Unter anderem leitete er jahrelang die Trierer Niederlassung einer internationalen Kampfkunstorganisation und war viele Jahre lang persönlicher Privatschüler des Nahkampfausbilders der GSG 9. Er hat ferner berufliche Erfahrung als Sicherheitsbeauftragter und Personenschützer.
 

Gäbe es ein „perfektes System", welches sich auch noch über ein Wochenende von jedermann erlernen ließe, wäre es über die Jahrtausende niemals zu einer solchen Vielfalt der Kampfkünste gekommen!

Da wir unseren Teilnehmern wirkliche Sicherheit vermitteln wollen, wäre es fatal, dies zu verschweigen. Wir instruieren die Schüler also, was im worst case zu tun ist. Weiterhin wählen wir aufgrund dessen nur Techniken aus, die, falls sie nicht funktionieren, den Seminarteilnehmer nicht in exponierter Lage zurücklassen und ein weiteres Vorgehen sinnvoll ermöglichen.

Die Fehlbarkeit jeglichen Systems ist unserer Ansicht nach ein Faktor, der alle Kampfkünste betrifft. IEMAS ist ehrlich, erfahren und pragmatisch genug, diesen Punkt auch zu adressieren und ins Seminarkonzept einzubauen!
 

Qualität ist die beste Werbung

 

Viele Kampfkunstseminare sind leider reine Werbeveranstaltungen für das jeweilige System: die zahlenden Teilnehmer bekommen Techniken vorgestellt, welche sie realistisch betrachtet erst dann einsetzen können, wenn sie dauerhaft Mitglied in einer der Schulen des Anbieters werden und dort laufend trainieren. Der Sinn solcher Veranstaltungen ist leider vielfach, schlichtweg neue Mitglieder zu ködern.

IEMAS geht hier einen anderen Weg: wir denken, dass die beste Werbung für uns die Qualität unserer Seminare ist. Entscheidend ist, was die Teilnehmer im Seminar vermittelt bekommen, und nicht das, was ihnen in Aussicht gestellt wird! Unser Ziel ist, dass jeder Teilnehmer den optimalen Nutzen aus einem IEMAS Seminar ziehen soll - der Erfolg gibt uns recht!

Aus diesem Grund bieten wir in unseren Seminaren ausschließlich leicht umsetzbare Techniken – dies sind ohnehin die einzigen, die unter Stress wirkungsvoll sind. Unsere Seminare stehen darüber hinaus unter der Maxime „Hilfe zur Selbsthilfe": wir erläutern daher, wie die Seminarteilnehmer ohne IEMAS ihr Training fortsetzen können. In einigen Kliniken haben sich bereits aufgrund unserer Seminare eigene, von uns komplett unabhängige Trainingsgruppen gebildet, was wir ausdrücklich begrüßen und nach Kräften fördern. Im hoffentlich nie eintretenden Ernstfall muss es ohnehin ohne uns funktionieren!

 

 


Einige Zahlen 
   


Eine Studie des GUVV Westfalen Lippe aus dem Jahr 1998 ergab für 6 Kliniken in einem Zeitraum von 6 Monaten 155 Patientenübergriffe mit 170 betroffenen Mitarbeitern; 45 % dieser Mitarbeiter zumindest gelegentlich von posttraumatischen Symptomen betroffen.

In einer kriminologische Studie der Universität Justus-Liebing-Universität Gießen aus dem Jahr 1999 gab jede fünfte Altenpflegekraft an, dass sie in den letzten 12 Monaten durch Heimbewohner geschlagen oder getreten wurde.

Die kanadische University Of Alberta veröffentlichte 2003 eine Befragung von 9000 Krankenschwestern in Alberta und British Columbia zur Frage, ob sie in den letzten fünf Arbeitsschichten Opfer von verbaler oder körperlicher Gewalt wurden. Über 1700, also annähernd ein Fünftel, der Befragten hat dies bejaht.

Das amerikanische Bureau Of Labor Statistics (BLS) kommt in seinen Untersuchungen zum Ergebnis, dass Pflegekräfte an ihrem Arbeitsplatz mehr als viermal (!) häufiger Opfer von Angriffen werden als statistisch zu erwarten wäre.

Der National Health Service berichtet für das Jahr 2006, dass sich in diesem Jahr alleine in Schottland 9701 Angriffe in Kliniken ereigneten.

Die Studie des amerikanischen National Institute For Occupational Safety And Health (NIOSH) zum Thema „Occupational Hazards In Hospitals" kommt nicht nur zum alarmierenden Schluss, dass der Risiko, Opfer einer Gewalttat zu werden, für Pflegepersonal um ein Mehrfaches höher ist, sondern berichtet auch einen Fall aus Detroit: Sicherheitskontrollen und Metallscanner am Krankenhauseingang verhinderten, dass innerhalb von 6 Monaten insgesamt 33 Feuerwaffen, 1324 Messer und 97 CS-Gas Sprays in die Klinik eingeschmuggelt wurden.

In den IEMAS Seminaren gibt annähernd ein Drittel der Teilnehmer an, dass sie während ihrer Arbeit bereits angegriffen oder bedroht wurden, und dies mitunter massiv. Zumindest gelegentliche posttraumatische Störungen werden von mindestens der Hälfte der Betroffenen berichtet.

Wie in der Kriminologie leider üblich muss von einer noch höheren Dunkelziffer ausgegangen werden.
 

Außerdem: wir beantworten auch Monate nach einem jeden Seminar gerne jegliche Rückfrage zum Seminarinhalt oder zu Einzeltechniken – unkompliziert, ohne jede Geheimniskrämerei, und, bevor jemand fragt, selbstverständlich kostenlos!
 

Der Erfolg gibt uns recht

Mittlerweile sind die IEMAS Seminare auf dem Sektor Selbstschutz für medizinisches Fachpersonal deutschlandweit marktführend. Es haben sich Kooperationen mit namhaften Professoren ergeben, die unser Angebot nicht nur geprüft, sondern auch unterstützt und mitgestaltet haben. IEMAS konnte auch schon internationale Unternehmen aus der Pharmaindustrie als Sponsoren der Seminare gewinnen und mit großen Klinikverbänden zusammenarbeiten.

 

Die Bezirks- und Landesärztekammern reagierten ebenfalls auf unsere Seminare und bewerteten unser Angebot mit hohen Fortbildungspunkten für medizinisches Fachpersonal. In Nordrhein-Westfalen ist IEMAS die einzige uns bekannte Institution für professionelle Selbstverteidigung, die von den Gemeinde- und Unfallkassen als Schulungsorganisation für das medizinische Fachpersonal anerkannt ist.

Gleichzeitig werden die Seminare laufend verbessert und neuen Entwicklungen angepasst. Wir haben nicht vor, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen!
 

Unsere beste Referenz sind zufriedene Kunden. Hören Sie selbst!

„Die Thematik wurde trotz Zwischenfällen in unserer Klinik 17 Jahre lang völlig ignoriert."

„Sehr gut strukturierter Kurs, sehr viele neue Ideen, sehr professionelles Training."

„Kompetente Trainer zum Anfassen!"

„Sehr praxisnah und effektiv! Herzlichen Dank!"

„Sehr gute Erläuterungen, alles sehr nachvollziehbar!"

„Trotz jahrelangen Kampfsporttrainings habe ich an diesem Seminar extrem viel neues gelernt!"

„Sehr effektive und angenehme Trainingsatmosphäre!"

„Überraschend, wie gut der Praxisbezug immer herausgearbeitet war!"