Selbstverteidigung für Frauen

Seit der Gründung von IEMAS trainieren auch Frauen aller Alterstufen in unseren Gruppen – und das aus gutem Grund. Schließlich eignet sich die individuelle IEMAS-Methode besonders dazu, schnell und effektiv erlernt zu werden ... von jedem und jeder!

 

Frauen kommen zu IEMAS mit speziellen Anliegen. Sie sind es, die sich durch Selbstverteidigung auch vor sexualisierter Gewalt schützen müssen. Die Gefahr, Opfer einer solchen Straftat zu werden, ist nach dem ersten periodischen Sicherheitsbericht und der Polizei-Kriminalitätsstatistik (PKS) eher gestiegen. Gleich geblieben ist jedoch eine oft zitierte Konstante: in der deutlichen Mehrheit der Fälle gab der Täter die Tatausführung auf, sobald sich sein Opfer entschlossen zur Wehr setzte. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, ein entsprechendes Selbstverteidigungstraining zu absolvieren. Und das Wichtigste: wie Frau sich am besten wehrt, ist für alle erlernbar!  

Im IEMAS-Training kann jeder seinen eigenen Trainingsfortschritt bestimmen. Gerade Frauen schätzen es nach Ihren Angaben immer wieder, sich schrittweise in das System einzuarbeiten. Niemand wird zu etwas gezwungen, jeder kann sich Trainingsintensität und Trainingspartner selbst auswählen.

 

Gleichzeitig unterrichtet IEMAS wirklich anwendbare Selbstverteidigung – hocheffektive Techniken, die in der Praxis trainiert werden. Durch die IEMAS-Trainingsmethode lernt also jede Teilnehmerin, wie sie sich verteidigen muss. IEMAS folgt keiner anonymen Patentlösung, das System lehrt vielmehr jeder Teilnehmerin, genau die Verteidigungsstrategien und -Technik anzuwenden, welche ihr selbst (!) am besten liegen. Weiterhin gewährleistet die Trainingsmethode schnelle Lernerfolge – und dadurch schnelle Sicherheit.
 

Wer einfach mal zusehen will, ist jederzeit herzlich willkommen. Ein unverbindliches Probetraining, auch für Gruppen, kann jederzeit vereinbart werden.

Neugierig geworden? Rückfragen?

Interessierte können sich jederzeit gerne für weitere Informationen mit Stefan Krebs, Telefon: +49 (0)173 / 687 91 49 bzw. eMail: s.krebs@iemas.org in Verbindung setzen.